Mounjaro Queen

Mein persönlicher Weg mit Mounjaro

Mein Weg

Hinweis: Dieser Artikel beschreibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen mit Mounjaro. Er stellt keine medizinische Beratung dar. Alle Entscheidungen zu Anwendung oder Änderungen habe ich immer gemeinsam mit meinem behandelnden Arzt getroffen. Wenn ich über Off-Label-Situationen berichte, geschieht das nur als persönliche Erfahrung und ausdrücklich nicht als Empfehlung zur Nachahmung. Der Bericht dient der kritischen Einordnung, weil im Internet viele widersprüchliche Informationen zu Mounjaro kursieren. Ziel ist es, Erfahrungen transparent zu schildern und mögliche Risiken verständlich einzuordnen.

Meine Entscheidung, mein Arzt

Ich hatte lange starkes Übergewicht und habe sehr darunter gelitten. Dazu kam ständiger Food Noise – Gedanken an Essen waren fast immer präsent.

Mounjaro wird bei starkem Übergewicht oder bei Typ-2-Diabetes eingesetzt. In der Regel geht es dabei um einen BMI ab etwa 30 oder ab etwa 27, wenn bereits gesundheitliche Probleme mit dem Gewicht zusammenhängen.

Ich hatte das Glück, einen sehr guten Arzt zu finden, der mich unterstützt hat und auf meine individuellen Bedürfnisse eingegangen ist. Er das Thema Abnehmspritzen angesprochen und mir diese Möglichkeit nahegelegt. Die Entscheidung, welches Medikament ich nehme, hat er mir überlassen.

Am Ende habe ich mich für Mounjaro entschieden. Der Wirkstoff Tirzepatid wirkt auf zwei Hormone (GLP-1 und GIP). Medikamente wie Ozempic oder Saxenda wirken nur auf eines davon. Das war für mich der entscheidende Punkt.

Leider ist mein Arzt für längere Zeit ausgefallen. In dieser Phase habe ich mich nach telemedizinischen Anbietern umgesehen und bin auf DoktorABC gestoßen. So konnte ich die Behandlung für eine Zeit überbrücken. Da ich mir zu diesem Zeitpunkt schon viel Wissen angeeignet hatte, war diese telemedizinische Lösung für mich in Ordnung.

Ein guter Arzt, der sich mit der Behandlung auskennt, ist sehr wichtig. Er kann die Therapie begleiten, Fragen beantworten und bei Problemen richtig reagieren. Leider hat nicht jeder das Glück, einen solchen Arzt zu finden.

Mein Einstieg

Ich habe mit 2,5 mg begonnen, so wie es in der Packungsbeilage steht.

Eine Wirkung habe ich erst nach etwa zwei Wochen gespürt. Starke Nebenwirkungen hatte ich nicht. Ich war allerdings häufiger müde und erschöpft.

Als die Wirkung einsetzte, hat sich mein Essverhalten deutlich verändert. Ich hatte weniger Hunger, die Gedanken an Süßigkeiten waren plötzlich weg und ich konnte Essen stehen lassen, wenn ich satt war. Das war für mich früher kaum möglich.

Meine Verdauung hat sich gelegentlich bemerkbar gemacht, aber nicht stark und nicht dauerhaft.

Später habe ich in Communities gelesen, dass manche Menschen mit 1,25 mg beginnen. Meist aus Angst vor Nebenwirkungen oder um Kosten zu sparen.

Da ich 2,5 mg gut vertragen habe, würde ich persönlich wieder so anfangen. Für mich wären 1,25 mg vielleicht zu wenig gewesen, weil ich erst nach zwei Wochen überhaupt eine Wirkung gespürt habe. Ich kann aber verstehen, warum manche vorsichtiger starten. Wenn ich selbst große Angst vor Nebenwirkungen gehabt hätte, hätte ich vielleicht auch mit einer niedrigeren Dosis begonnen.

Ich habe allerdings auch von einigen gelesen, denen 1,25 mg zu wenig waren und die gar nichts gespürt haben. Manche werden dann ungeduldig und haben das Gefühl, Geld für nichts ausgegeben zu haben. Am Ende ist es eine persönliche Entscheidung: langsam und vorsichtig starten oder direkt mit der offiziellen Einstiegsdosis beginnen. Je nachdem, was für ein Typ man i

So lange bin ich auf der Einstiegsdosis geblieben

Der Hersteller empfiehlt, nach den ersten vier Wochen auf 5 mg zu erhöhen. Die 2,5-mg-Dosis gilt offiziell nur als Einstiegs- bzw. Gewöhnungsdosis. Ab 5 mg beginnt laut Zulassung die eigentliche Erhaltungsdosis.

Ich habe mich gemeinsam mit meinem Arzt entschieden, so lange auf 2,5 mg zu bleiben, wie die Wirkung für mich gut war. Ich habe keine Begleiterkrankungen wie Diabetes. In einem solchen Fall hätte mein Arzt die Dosis vielleicht anders gesteuert.

Auch in vielen Communities habe ich gelesen, dass manche Menschen so lange auf einer Dosis bleiben, wie sie gut wirkt.

Bei mir hat 2,5 mg etwa zwei Monate lang gut funktioniert. Erst danach habe ich gemerkt, dass die Wirkung langsam etwas nachlässt.

Wann und wie lange wirkt Mounjaro?

Durch meine Recherche habe ich verstanden, warum man erst nach ca. vier Wochen abschätzen kann, wie gut die derzeitige Dosis wirkt. Ich habe mich mit dem Wirkstoffspiegel von Mounjaro beschäftigt und meinen Arzt gefragt. Dadurch verstand ich, warum die Wirkung nicht sofort vollständig einsetzt.

Der Wirkstoff von Mounjaro (Tirzepatid) bleibt relativ lange im Körper. Die sogenannte Halbwertszeit liegt bei etwa fünf Tagen. Das bedeutet: Nach fünf Tagen ist ungefähr noch die Hälfte des Wirkstoffs im Körper vorhanden, der Rest wird langsam abgebaut.

Wenn man die erste Spritze setzt, baut sich der Wirkstoffspiegel deshalb erst langsam auf. Nach einer Woche ist noch ein Teil der ersten Dosis im Körper, wenn die nächste Spritze dazukommt.

So sammelt sich mit jeder wöchentlichen Injektion ein kleiner Rest aus der vorherigen Dosis an. Der Wirkstoffspiegel steigt dadurch Schritt für Schritt an.

Erst nach mehreren Wochen erreicht der Körper ein Gleichgewicht, bei dem genauso viel Wirkstoff abgebaut wird, wie durch die nächste Spritze wieder dazukommt. Dann ist der Wirkstoffspiegel stabil.

Deshalb kann man meist erst nach etwa drei bis vier Wochen wirklich beurteilen, wie stark eine Dosis wirkt.

Ich werde meinen Erfahrungsbericht regelmäßig erweitern…… Bleibt dran für mehr!

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✨ Mounjaro Queen✨

Die hier dargestellten Inhalte sind eine Übersicht über persönliche Erfahrungen und Diskussionen im Internet und stellen keine Empfehlung zur Anwendung dar. Beschriebene Methoden können Off-Label sein und gesundheitliche Risiken bergen. Medikamente sollten ausschließlich nach ärztlicher Verschreibung und nach Herstellerangaben angewendet werden. Manche Beiträge können Partnerlinks enthalten, die auf externe Angebote oder weiterführende Informationen verweisen. Für Inhalte, Produkte oder Angaben auf verlinkten Drittseiten wird keine Haftung übernommen.